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von Charles | Samstag, 6. Februar 2010 um 06:39 Uhr
Liebe Blumen- und Pflanzenfreunde,
bei der IPM 2010 in Essen trafen wir am Colombia Stand die Floristmeisterin Brigitte Heinrichs und schauten ihr bei der Arbeit „über die Schulter“.

Brigitte Heinrichs hatte für den Colombia Stand wunderschöne Blumen Dekorationen gestaltet.
Wir möchten euch mit den folgenden Bildern, die Entwicklung einer Pflanzendekoration und weitere schöne florale Ideen von Frau Heinrichs zeigen. Die beiden Videos vermitteln auch ein wenig die interessante Arbeit einer Floristin.






Habt ihr Interesse an Floristik? Dann kann ich euch das sehr schöne Lernbuch für Floristen von Brigitte Heinrichs und Jürgen Potthoff empfehlen: „100 Florale Ideen“, erschienen in „Floral Design Edition“.

Herzlichst, euer Charles
von Charles | Freitag, 5. Februar 2010 um 15:01 Uhr
Liebe Blumen- und Pflanzenfreunde,
„wann wird es endlich wieder Frühling?“ ist eine seufzende Frage der meisten Menschen in diesen Tagen. Mehr als fünf Wochen Schnee, Glatteis und Kälte haben die Freude über einen schönen Winter getrübt und die Erwartung auf wärmere Tage verstärkt. Wer wünscht sich nicht, dass sich jetzt die dicken Schneeflocken in einen Blütenregen verwandeln und wir in der Frühlingssonne ohne Glatteis Sturzgefahr draußen im Warmen sein können.
Die Floristmeisterin Brigitte Heinrichs wurde im Experten Blog gefragt, ob sie nicht eine Einstimmung auf die kommende Frühlings Blütenzeit geben kann. Hier ist ihre Antwort:
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von Brigitte Heinrichs, „design with nature“

Hallo und Guten Tag,
wenn ich so nach draußen schaue dann wird es höchste Zeit das es Frühling wird. Aber ich befürchte das wird noch eine Weile dauern. Aber zu Glück haben unsere Gärtner für diesen Fall schon vorgearbeitet. In der Tat gibt es eine große Auswahl an Frühlingsblühern die schon jetzt, während draußen noch alles unter dichtem Schnee verborgen liegt, den Frühling ins Haus bringen.
Tulpen-Tulipa, Narzissen- Narcissus, Hyazinthen- Hyacinthus, Primeln- Primula, Schneeglöckchen- Galanthus, Ranunkeln- Ranunculus, Iris, Traubenhyazinthen- Muscari, Krokus- Crocus, Christrosen-Helleborus, Winterling- Eranthis, Scilla, Küchenschelle- Pulsatilla, oder auch Hornveilchen, Duftveilchen und Stiefmütterchen (Viola), Vergissmeinnicht- Myosotis. Anemone, Gänseblümchen- Bellis und viele mehr.
All diese Boten des Frühlings gibt es in unterschiedlichen Sorten, Farben und Größen im Handel…und das ist erst der Anfang. Im Verlauf der nächsten 3-4 Monate kommen noch einige dazu die etwas mehr Zeit brauchen, und erst später die Köpfchen herausstrecken. Hier ist z. Bsp. die Gattung Frittelaria zu nennen. Man kennt die Schachbrettblumen F. meleagris oder die Kaiserkrone F. imperialis. Aber es gibt da noch viele Arten mehr, wie Frittelaria nigra, F. elwesii oder F. persica.
Auch Pfingstrosen gehören noch zu den Frühlingsblühern.
Viele dieser oben genannten Blumen sind auch als Schnittblumen erhältlich. Allen gemein ist die Tatsache, dass sie in den nun doch sehr warmen Wohnungen, recht schnell verblühen. Bei Schnittblumen ca. eine Woche, bei Topfpflanzen ca. 1.5 bis 2 Wochen. Man kann die Lebensdauer in der Wohnung etwas verlängern, indem man die Blumen abends kühler stellt. Nicht verhindern kann man das einige Gattungen, am meisten wohl die Tulpen, anfangen stark zu wachsen. Mit einem kleinen Schnitt unterhalb der Blüte durch den Stiel, kann man das Wachstum verlangsamen.
Es gibt eine Vielzahl von kreativen Möglichkeiten mit Zwiebelblühern und Ihren Begleitern blumige „Frühlingsgefühle“ ins Haus zu holen.
Es eignen sich am besten wasserdichte Gefäße die den Pflanzen genügend Platz bieten. Flache Schalen sind besonders geeignet, wenn die Pflanzung als Tischschmuck dienen soll. Auch Körbe eignen sich. Sie passen besonders gut zur frühlingshaften Stimmung. Allerdings muss man hier den Korb mit einer wasserdichten Folie auslegen um Flecken auf der Unterlage zu verhindern.
Je nach eigenem Wunsch oder Farben im Raum, bietet es sich an, das Gefäß passend auszuwählen und dann den floralen Werkstoff entsprechend zu bestimmen. z.Bsp. eine weiße Schale, bepflanzt mit weißen Tulpen, weißen Stiefmütterchen oder Hornveilchen, weißen Traubenhyazinthen, weiß-grünem Efeu, überspielt mit Jasmin (Jasminum polyanthum). Diese Arbeit wirkt recht edel, elegant und fein. Soll es etwas farbiger sein so kann man eine rote Schale wählen, orangefarbene Tulpen, rote Primeln, blaue Vergissmeinnicht und evt. gelbe Narzissen umspielt mit Mühlenbeckia.
Die meisten Frühlingsblüher kann man nach dem verblühen in den Garten pflanzen, wo sie im nächsten Jahr wieder austreiben. (Vorsicht Wühlmäuse!!!)
Tipp: Zwiebelblüher sollte man erst dann zurückschneiden, wenn das Laub komplett gelb geworden ist.
Die Vielfalt der Möglichkeiten ist schier unerschöpflich. Lassen sie sich inspirieren von der Großen Auswahl an Pflanzen, Formen und Farben…
Viel Freude und…“…es muss doch Frühling werden.“ ;0)
B. Heinrichs

Als Tischschmuck oder Fensterbankschmuck kann man auch einzelne Töpfe aufstellen. Jeder Topf hat eine andere Farbe und ist mit einer anderen Pflanze bestückt.
Verteilt man sie nun auf dem Tisch so entsteht ein blühendes „durcheinander“ von Farben und Formen
Quelle IZB

Weiß Ton in Ton. Edel, fein, elegant und voll im Trend.
Quelle: IZB

Der Handgeschnitzte Holztrog wurde mit Folie ausgelegt, und mit Wildtulpen der Sorte „Tarda“ bepflanzt
Quelle: (Floristik Lernen, Wohnverlag)

In einer rostigen Schale werden Frittelaria meleagris eingepflanzt. Sie bleiben unter sich und sind auch erst im späten Frühjahr im Handel erhältlich.
(Quelle: Floristik lernen, Wohnverlag)

Klein und sehr verspielt, so kennt man Anemone blanda.
(Quelle; IZB)
Ich meine, auch die größten Winterfans freuen sich jetzt auf einen bunten Blumen Frühling. Und den Schnee können wir ja noch eine Weile bei der Winter Olympiade am Fernsehen erleben.
Herzlichst, euer Charles
von Charles | Montag, 1. Februar 2010 um 08:31 Uhr
Liebe Blumen- und Pflanzenfreunde,
die IPM 2010 in Essen hat ihre Pforten geschlossen. Sie war wieder ein Magnet für Pflanzenfachleute aus aller Welt. Ich lade Euch ein, mich auf einem Rundgang zu begleiten und die wunderschönen Pflanzen, Blüten und Dekorationen anzuschauen.
Viel Spaß, euer Charles

http://www.youtube.com/watch?v=3Nylx5ZqEFA
von Charles | Montag, 25. Januar 2010 um 12:27 Uhr
Liebe Blumen- und Pflanzenfreunde,
vom 26.bis 29. Januar findet in Essen wieder die IPM (Internationale Pflanzenmesse) statt.
Auch wenn dies eine Messe für Fachhändler und Fachbesucher ist, ist sie doch für alle Pflanzenliebhaber von Interesse, da hier Neuheiten und Trends für die ganze Pflanzen Branche präsentiert werden. Wir stellen euch interessante Informationen von dieser Messe in den kommenden Tagen vor.
Die offizielle Internet IPM Messe Information:
Die IPM ESSEN wird Jahr für Jahr ihrem Ruf gerecht: Sie ist weltweit die Leitmesse für die Bereiche Pflanzen und Technik, Floristik und verkaufsfördernde Maßnahmen. Das wissen auch die 1450 Aussteller, die aus der ganzen Welt mit ihren Produkten anreisen. Denn nur auf der IPM ESSEN erreichen Sie einen Kundenkreis, der auf höchstem Niveau mit dem ganzen Spektrum der Grünen Branche handelt.
Über 60 000 Fachbesucher aus 91 Nationen im Jahr 2009 sprechen dabei eine deutliche Sprache.

Die IPM ESSEN erfindet sich immer wieder neu. Mit kreativen Konzepten bietet sie ihren Kunden stets andere Perspektiven. Aussteller und Besucher können in Essen nicht nur gute Geschäfte abschließen, sie werden auch informiert und fit gemacht für die Trends der neuen Saison. Dafür sorgt unter anderem das vielseitige Rahmenprogramm, welches an allen vier Tagen stattfindet. Verbände und Institutionen geben den Besuchern Informationen, Impulse und Inspiration. Ob Floristik-Shows, Diskussionsrunden, Wettbewerbe oder das Neuheiten Schaufenster mit Eigenkreationen: Auf der IPM Essen werden Sie immer wieder überrascht.
Ein Muss ist die IPM ESSEN allein schon wegen der großen Vielfalt. Frühlingsblumen von der Tulpe bis zur Narzisse geben schon im Januar einen Vorgeschmack auf das, was bald von Ihren Kunden im offenen Verkauf verlangt wird. Und technische Neuheiten demonstrieren, wie Sie Ihre Arbeit noch effektiver gestalten können.
Eine Teilnahme an der IPM Essen - ob als Aussteller oder Fachbesucher - sollten Sie sich auf keinen Fall entgehen lassen. Freuen Sie sich auf ein blühendes Ereignis in Essen! Wir freuen uns auf Sie und Ihre Ideen.
Neuheiten Schaufenster geht 2010 in die dritte Runde
(ZVG) Der Zentralverband Gartenbau e. V. (ZVG) wird gemeinsam mit der Messe Essen auch auf der IPM ESSEN 2010 das zwischenzeitlich fest etablierte Neuheiten Schaufenster präsentieren,

In der Halle 1A werden erneut alle Pflanzenaussteller der IPM ESSEN die Möglichkeit haben, ihre Neuheiten zu präsentieren. "Neuheiten" im Sinne der Ausstellungsordnung sind u. a. Neu-Züchtungen und neue, bisher nicht bekannte Wild- und Wuchsformen, die bisher noch auf keiner anderen deutschen Messe ausgestellt wurden. Die Bewertung der ausgestellten Pflanzen erfolgt durch eine fachkundige Jury am Vortag der Eröffnung.
Aus den Sortimenten blühende Topfpflanzen, Grünpflanzen, Beet- und Balkonpflanzen, Schnittblumen, Stauden und Gehölze wird die jeweils attraktivste Pflanze jeder Kategorie zur "IPM Neuheit 2010" gekürt und am Eröffnungstag in der Halle 1A präsentiert. Die Besucher der Messe können sich während der gesamten Laufzeit über diese aktuellen Neuheiten und neuen Trends auf dem Pflanzenmarkt informieren.
Und hier ist der Video Trailer zur IPM 2010

http://www.youtube.com/watch?v=RH5HVXTwaTo
Der Hallenplan der IPM gibt eine Übersicht der verschiedenen Messe Schwerpunkte.

Herzlichst, euer Charles
von Charles | Samstag, 23. Januar 2010 um 07:37 Uhr
Liebe Blumen-und Pflanzenfreunde,
es gibt kaum einen Garten, in dem uns nicht schöne Hortensien (Hydrangea) in immer neuen Farbnuancen und Blütenformen erfreuen. Da sie robust und pflegeleicht sind, wächst die Zahl ihrer Liebhaber stetig. Hortensien sind eine universell einsetzbare Augenweide. Sie passen zu jeder Haus Architektur ond arrangieren sich mit fast jedem Gartenstil.

Es gibt sie in zwei Varianten, mit ball- oder tellerförmiger Blüte, und sie wächst als ein bis zu 1,50 Meter hoher kuppelförmiger Strauch. Die Riesenblatthortensie wird sogar bis zu 3,50 Meter hoch. Die ballförmige Blüte "Bouquet Rose" ist ebenso empfehlenswert: eine alte Sorte, im Garten zuverlässig winterhart, die mit changierendem Rosaviolett bis Azurblau bezaubert.

In reinstem Weiß leuchtet dagegen "Nymphe", deren hauchzarte Seidenpapierblüten fein gefranst sind. Weiß sind auch die ziselierten tellerartigen Blüten der Kletterhortensie (Hydrangea petiolaris), der wohl malerischsten Kletterpflanze überhaupt. Ganz in Weiß ist die Hortensie eben besonders beliebt, ob im Kübel, Beet oder als Dekoration in der Vase. "Sie wird uns als Schnittblume aus den Händen gerissen", bestätigt Frank Stüve von der Berliner Villa Harteneck, wo Blumen-Haute-Couture verkauft wird.
Dabei sind die Blüten geradezu eigenwillig. Ob sie Rosé oder Blau werden, kann der Gärtner zwar beeinflussen, aber nicht entscheiden. Je nach Bodenbeschaffenheit wechseln sie nämlich ihre Farbe. Erst wenn der Boden einen geringen pH-Wert (4 bis 4,5) hat, verändert sich die Blüte in Richtung Blau - allerdings nur die der roten und rosafarbenen Sorten, da diese den Stoff Delphinidum enthalten.

Grandiflora
Grandios ist zum Beispiel die rosa verblühende "Grandiflora" Genauso prachtvoll: die "Limelight", deren Farbe von Limonengrün zu Cremegelb mit rosa Spitzen wechselt und die mild nach Honig duftet. Die Sorte "Kyushu" wiederum ist mit ihrem intensiven Duft ein Insektenmagnet.
Seit 1788 in Europa

In charmant morbidem Blau blüht auch die ballförmige "Otaksa", die zu den ältesten aller Hortensiensorten zählt. Die ersten wurden 1788 vom britischen Pflanzenjäger Sir Joseph Banks aus Japan nach Europa eingeführt. Herkunftsländer der heute 80 Arten sind Südostasien, Nordamerika und Chile.
Der botanische Name Hydrangea heißt übrigens schlicht "wasserziehend". Denn die Gartenschönheit will regelmäßig viel Wasser, sonst macht sie schlapp. Ob der Name Hortensie aber tatsächlich auf die Stieftochter Napoleons I., Hortense Beauharnais, zurückgeht, ist und bleibt ungeklärt. "Hortus" ist der lateinische Begriff für Garten, und so könnte auch dies die einfache Ableitung sein.

Damit die Hortensie gut gedeiht, braucht sie einen nährstoffreichen, leicht sauren Boden. Die meisten Sorten wachsen außerdem am besten im Schatten oder Halbschatten. Direkte Sonne vertragen dagegen Rispenhortensien (Hydrangea paniculata), die mit ihren kegelförmigen Dolden mit allerfeinsten Blüten an Brüsseler Spitze erinnern.
Selbst im Winter haben Hortensien ihren Reiz. Der Potsdamer Staudenzüchter Karl Foerster erkannte: "Keine Blume stirbt schöner." Deswegen sollten die Bälle in ersterbenden Mauve-, Bleu-, Creme- und Grüntönen überwintern. Mit Raureif überzuckert, werden sie zu pittoresken Skulpturen und Weihnachtskugeln. Im Frühling darf dann die Schere anrücken.
Bauern- und Tellerhortensien brauchen erst nach einigen Jahren einen Auslichtungsschnitt. Schneeball- und Rispenhortensien vertragen dagegen jährlich einen radikalen Rückschnitt fast bis zum Boden. Dann wird man mit üppigem Blütenbesatz und besonders großen Blütenbällen belohnt. Ausnahmen: die Rispenhortensien "Praecox" und "Dharuma".
Kaum eine andere Zimmerpflanze verbreitet so viel romantische Atmosphäre wie die Hortensie:

Gerade in modern eingerichteten Wohnungen sorgen Hortensien für besonders reizvolle, ruhige Kontraste: Eine blaue oder rosafarbene Hortensie wirkt etwa wärmend zu 'coolem' Zubehör aus Glas, Chrom und schwarzem Leder. Weiß sieht hervorragend zu den warmen Tönen von honigfarbenem Holz des Landhausstils aus. Eine klassische Kombination, die nie an Wirkung verliert: Hortensien, in reinem Weiß, und dazu als Kontrastpunkt knallrote Rosen.
Für Hortensienliebhaber oder solche, die es werden wollen, hier einige Tipps:
"Blühende Hortensien lieben nichts mehr als Wasser. Am wohlsten fühlen sie sich in leicht feuchter Erde, in der sich aber kein Wasser staut. Stellt die Pflanzen deshalb bitte in große Übertöpfe, in denen der Boden stets leicht feucht schimmert. Vermeidet aber auf jeden Fall eine ständig stark nasse Erde. Wenn ihr keinen passenden Topf habt, können ihr auch andere, ungewöhnliche Gefäße nehmen. Große Schalen oder Terrinen zum Beispiel bringen Hortensien hervorragend zur Geltung."
Wie Hortensien auch nach der Blütezeit noch eure Wohnung verschönern können zeigt das Video "Hortensienkranz", das ihr hier anschauen könnt:

http://www.youtube.com/watch?v=lc06UdqLBNg
Nicht nur Blütenliebhabern hat es die Hortensie angetan, wie aus dem Pressebericht "Hortensien Klau.." zu ersehen ist - nach zu lesen in "Tipps" in "Presse Nachrichten"
Herzlichst, euer Charles
Quelle: aus welt.de/lifestyle_CMA
von Charles | Donnerstag, 14. Januar 2010 um 09:14 Uhr
Liebe Blumen- und Pflanzenfreunde,
in dem Kulturzentrum Europas 2010 findet ab 26.01. eine weitere bedeutende Veranstaltung statt – die IPM (Internationale Pflanzen Messe) 2010 in Essen, als größte Pflanzen Messe der Welt, eröffnet ihre Pforten für Fachbesucher aus allen Kontinenten. Wir werden euch hiervon ausführlich berichten.
Fast 4 Milliarden Euro werden jährlich von den Pflanzen- und Gartenfreunden in Deutschland ausgegeben. Ein bedeutender und stabiler Faktor für die Volkswirtschaft , den Arbeitsmarkt und die Gesundheit. Was sind die Ursachen für diesen Erfolg? Neben der Veränderung unseres Freizeitverhaltens zu bewussterem Leben in der Familie und zu Hause, ergab eine repräsentative GfK Studie (Gesellschaft für Konsumforschung), im Auftrag der Firma Max Bahr, bei 1004 Männern und Frauen:

Deutschland ist ein Paradies für Pflanzen - viele Deutsche lieben ihre Zimmerpflanzen*
und 38,9% der Deutschen lieben ihre Zimmerpflanzen **
Doch warum lieben wir eigentlich Blumen?
Warum haben Vögel Federn? Warum leben neuerdings so viele Tiere in Städten? Machen Tiere Müll? Warum lieben wir Blumen? Diese und andere Fragen stellt WELT-ONLINE-Autor Michael Miersch an Professor Josef H. Reichholf, den Mann, der die Wunder der Natur so anschaulich erklären kann wie kein anderer und der für alles eine natürliche Erklärung hat. Jede Woche erscheint auf WELT-ONLINE-TV eine neue Frage – und jede Woche eine überraschende Antwort
Hier hört ihr die Antwort von Prof. Reichhoff, warum wir Blumen lieben:

Liebe zu Blumen bedeutet auch, zu wissen, welche richtige Pflege sie benötigen.
Hier könnt ihr hören, wie eure Zimmerpflanzen den Winter gut überstehen:

Was Zimmerpflanzen im Winter mögen und was sie nicht vertragen, könnt ihr in „Tipps“ nachlesen.
Herzlichst, euer Charles
*Quelle: dpa-infocom/rhein zeitung ** Burda Community Network GmbH, Typologie der Wünsche, 2006/2007
von Charles | Sonntag, 10. Januar 2010 um 10:53 Uhr
Liebe Blumen- und Pflanzenfreunde,
was ist das für ein Winter, der uns seit Wochen in Atem hält. Schneemengen wie seit Jahren nicht, klirrende Kälte, unsere Rosen und Kübelpflanzen tragen dicke Winterkleidung mit einem weißen Schneeschal und weißer Schneemütze – und im Moment ist noch kein Ende in Sicht.
Sicher ist nur:
Am 01. März haben wir den meteorologischen - und am 20. März, um 18:32 Uhr (MEZ) den kalendarischen Frühlingsanfang 2010!

Krokus
Je länger dieser Winter dauert, desto größer wird unsere Sehnsucht nach dem Frühling. Die Sonne schaut bisher nur selten vorbei und hat noch keine Chance gegen den Frost und den Schnee. Diese dunkle Zeit ist die Chance für die Frühlingsvorboten schlechthin: Prächtig blühende Zimmerpflanzen, mit denen sich die Wartezeit auf das Frühjahr versüßen lässt. Denn sie zeigen sich schon vor dem Frühlingserwachen in den schönsten Farben.
Wer sich jetzt selbst Hyazinthen (Hyacinthus orientalis), Primeln (Primula) & Co. gönnt oder diese verschenkt, verbreitet Lebensfreude! Nicht mehr lange, und dicke Pullis und Socken können weggeräumt werden! Die Tage sind gezählt, bis das Leben wieder im Garten stattfindet, Biergärten wieder eröffnet sind, Blütendüfte durch laue Lüfte wehen sowie alles etwas leichter und beschwingter erscheint! Solch aufmunternde Geschenke sind eine wahre Wohltat – schön, unkompliziert und vielseitig.
Nichts leichter als das mit einer prächtigen Hyazinthe!

Nach der Blüte Hyazinthen aus dem Zimmer im Garten auspflanzen! Gibt mit der Zeit richtig schöne Hyazinthen-Gruppen!
Das Besondere an dieser Zwiebelblume ist ihr intensiver Duft: Schon eine einzige Pflanze genügt, um die Winterschwere aus der Wohnung zu vertreiben. Dazu besitzt die aus vielen sternförmigen Einzelblüten zusammengesetzte Blütendolde einen sinnlichen, orientalisch anmutenden Charme.

Sie ist in verschiedenen Lila-, Blau- und Rosatönen sowie in reinem Weiß erhältlich. Die anmutige Blütendolde thront auf einem hohen Stiel, zu dem parallel oder etwas abgespreizt feste, grüne Blätter wachsen. Bezüglich ihres Standortes ist die Hyazinthe tolerant: Sie gedeiht sowohl an einem hellen und sonnigen, als auch an einem halbschattigen Platz. Besonders lange blüht sie, wenn sie etwas kühler steht. Gegossen wird sie mäßig, es reicht aus, wenn die Erde nur leicht feucht gehalten wird. Staunässe mag sie gar nicht!
Eine andere im Winter fröhlich stimmende Topfpflanze ist die Primel

Als farbstarker Frühlingsbote im Garten beliebt, lässt sich mit ihr auch bestens die Wohnung verschönern. Sie blüht in kräftigen und leuchtenden Tönen: Rot, Blau, Violett, Gelb, Orange, Rosa, Zweifarbig ... und sämtlichen Schattierungen dazwischen. Auswahl satt also! Die sich in niedrigen Tuffs ausbreitenden Blüten werden von großen, rundlich geformten und knallgrünen Blättern umrahmt und wirken wildblumenhaft verspielt und natürlich.
Um sich lange an der Primel zu erfreuen, gibt man ihr am besten einen hellen, aber nicht vollsonnigen Platz in feuchter Erde ohne Staunässe.

Kissenprimeln
Winterharte Primeln wie die Kissenprimel (Primula vulgaris) kann man nach der Blüte in den Garten pflanzen, wo sie im nächsten Frühjahr erneut austreiben.

Überaus sortenreich ist das Usambaraveilchen (Saintpaulia). Kaum eine andere Zimmerpflanze blüht so unermüdlich und ausdauernd – auch dann, wenn es draußen noch grau und unfreundlich ist. Früher gab es Usambaraveilchen vor allem in Blautönen, heute reicht die Auswahl von Violett bis Rosé, außerdem von Weiß bis zu unzähligen Pastelltönen.
Für jeden Geschmack gibt es die passende Form: Einfach blühende Pflanzen mit glatten Blütenblättern, gefüllte, an den Rändern gekrauste Blüten mit gewellten Blättern ... und sogar Pflanzen im Miniaturformat. Allen Sorten gemeinsam ist der intensiv gelbe Blütenstempel, der vor allem zu dunkleren Blütenfarben einen spannenden Kontrast bildet.

Usambaraveilchen brauchen einen hellen bis halbschattigen Platz und sind daher auch für ein Nordfenster gut geeignet. Pralle Sonne oder Zugluft vertragen sie nicht. Am besten gießt man in den Topfuntersatz, denn die behaarten Blätter sollten möglichst nicht nass werden.

Als schon früh dem Winter trotzende Frühlingsblume gilt die Narzisse (Narcissus), die auch drinnen gute Laune macht. Es gibt zum Beispiel Cyclamineus- und Dichternarzissen sowie die zu den Narzissen gehörenden Tazetten.

Dichternarzisse
Am bekanntesten sind aber die sogenannten Osterglocken oder auch Trompetennarzissen: Ihre strahlend gelben Blüten sind auffallend groß und neigen sich am Ende langer Blütenstiele elegant hinab. Die markante Blütenmitte erinnert in ihrer Form an eine kleine Trompete. Neben gelben Blütenfarben finden sich auch weiße oder zweifarbig blühende Sorten.

Narcissus 'Mount Hood' - Trompeten-Narzisse![]()
Osterglocken im Topf benötigen während ihrer Blüte viel Wasser. Für welchen blütenreichen Frühlingsvorboten man sich auch entscheiden mag – wer sich solche fröhlichen Mitbewohner sucht, kann mit Gewissheit behaupten: Der Frühling ist nicht mehr weit!
Wie sagt man: Vorfreude ist die schönste Freude! Deshalb: Freut euch schon jetzt auf das kommende Frühjahr mit bunten Frühlingsblühern bei euch zu Hause!
Herzlichst, euer Charles
* Quelle: CMA
von Charles | Freitag, 1. Januar 2009 um 09:57 Uhr
Liebe Blumen- und Pflanzenfreunde,
Um 00:00 Uhr knallten millionenfach Sektkorken und Sylvesterböller, Raketen starteten gen Himmel – zur Begrüßung des neuen Jahres und Jahrzehnts.
Auch wenn dieses Mal im Schnee oder Regen öfters das laute „Aaaah“ ausblieb, die gute Stimmung zum Jahrzehntwechsel ist geblieben, man wünscht sich „Viel Glück im neuen Jahr!“, und schenkt sich als Symbol hierfür ein Glücksschweinderl oder einen kleinen Schornsteinfeger mit einem "vierblättriges" Kleeblatt. Die Gründe hierfür sind vielfältig ….
"Das vierblättrige Kleeblatt gilt als Weltensymbol. Es verbindet die vier Himmelsrichtungen und die vier Elemente Feuer, Wasser, Luft, Erde", erläutert John Langley von der Internationalen Gartenschau Hamburg. *

Beliebtes Präsent zum Jahreswechsel: Vierblättriger Klee als Glücksbringer - ist aber als langlebige Zimmerpflanze ungeeignet.
Im Christentum steht das Vierblatt für das Kreuz und die vier Evangelien. Eine Legende besagt zudem, Eva habe bei der Vertreibung aus dem Paradies ein vierblättriges Kleeblatt mitgenommen.
"Bei den Kelten galt es als Zauberpflanze und Schutz gegen böse Geister", ergänzt Class Hickl, Kleeblattsammler aus Freiburg im Breisgau.*
Dass vierblättrige Kleeblätter außerdem sehr selten und daher wertvoll sind, weiß jeder, der einmal erfolglos suchend über eine Wiese gestreift ist. "Hierzulande ist der sogenannte Weißklee (Trifolium) am weitesten verbreitet", erklärt Hickl. Er besitzt nur drei Blättchen, genauer gesagt: Teilblättchen.
Trifolium-Pflanzen mit vier Teilblättchen sind Mutationen, also Pflanzen, deren Erbanlagen durch einen Fehler der Natur verändert sind. Wer über diese Seltenheit stolpert, kann sie zum Jahreswechsel verschenken -gepresst auf einer Karte oder im Bilderrahmen etwa. *
Wie das Glück in 2010 werden wird, steht noch in den Sternen. Unsere Bundeskanzlerin stimmte uns auf ein schwieriges Jahr ein und die Signale aus der Wirtschaft, Umwelt und Sicherheit lassen nicht nur Gutes erwarten. Gerade deshalb werden viele bewusster leben und die positiven Ereignisse in 2010 in der eigenen Planung haben. Denn jeder ist auch "seines Glückes Schmied".
Hierzu passt das heutige Neujahrszitat von "Zitante Christa" **

Glücksmomente 2010: Die großen sportlichen Highlights werden in diesem Jahr die Olympischen Winterspiele in Vancouver und die Fußball Weltmeisterschaft in Südafrika sein, die uns für Wochen in den Bann ziehen. Für die Pflanzenfreunde bietet 2010 auch wieder eine Vielzahl von Ausstellungen, Veranstaltungen, Pflanzenbörsen und Blumenschauen. Im „Kalender“ werden die Termine zeitnah mit den Programmen dargestellt.
Bereits im Januar stehen zwei große Veranstaltungen im Kalender der Pflanzenfreunde, die IPM in Essen für Fachbesucher und die 75.te Internationale Grüne Woche in Berlin, vom 15. bis 24. Januar.
Sie ist von der Grünen Woche nicht mehr wegzudenken: Die Heim-Tier & Pflanze (HTP) Berlin lockt Jahr für Jahr mehr als 150.000 Heimtier- und Pflanzenfreunde aus ganz Deutschland auf das Berliner Messegelände. Eine Reise nach Berlin lohnt sich immer, zur Grünen Woche für uns um so mehr! Weitere Info`s zur Heim-Tier & Pflanze stehen in "Tipps" unter "Presse-News".

„6 in 2010 „- die 6 Landesgartenschauen in Villingen-Schwenningen, Hemer, Bad Nauheim, Aschersleben, Rosenheim und Bad Essen, erwarten viele zig-tausend Besucher und Pflanzenfreunde. Die Termine und Veranstaltungen der Landesgartenschauen findet ihr im „Kalender“.
In „Tipps“ findet ihr den vollständigen Bericht zu „Vier Blättchen zum Glück!“.
Herzlichst, euer Charles
*aus rundschau-online, 29.12.2009, dpa
** "Zitante Christa" versendet täglich kostenlos als Newsletter "das Zitat des Tages" unter: http://www.blog.zitante.de
von Charles | Dienstag, 22. Dezember 2009 um 12:01 Uhr
Liebe Blumen- und Pflanzenfreunde,
dem Gruß des Weihnachtsmannes (klickt auf das Bild) schließen sich an und wünschen allen Besuchern und Mitgliedern von Meinepflanzen.de ein
„Frohes Fest und ein gutes, gesundes Neues Jahr 2010!“

die Pflanzen Experten Anne Hahnenstein, Brigitte Heinrichs, Stefan Birkel, Heinz-Dieter Molitor, Harro Wilhelm und das Redaktionsteam von Meinepflanzen.de
In den nächsten Tagen werden wir wieder mit den schönen Dingen zu Weihnachten verwöhnt werden: Gänse, Puten und Enten bruzzeln in der Bratröhre … dazu gibt es Klöße, Rotkohl, Blumenkohl und leckere Soßen …. Stollen, Klaben, Weihnachtsplätzchen warten auf dem Kaffetisch … und noch vieles mehr. Bei so viel Wohlbefinden verwöhnen wir auch gerne unsere Tiere und Vögel im Garten und denken dabei natürlich auch an unsere Zimmerpflanzen mit Gießen, Blumenspritze und ein wenig Dünger.
Doch Vorsicht, nicht alle Pflanzen möchten jetzt verwöhnt werden!
aus: dpa, 22.12.2009
Auch Zimmerpflanzen haben (wie der Igel im Garten oder die Schildkröte im Keller) jetzt Winterpause und brauchen dann auch (keine Nahrung) keinen Dünger. „Etliche Zimmerpflanzen ruhen während der dunklen Jahreszeit. Sie dürfen dann fast nicht gegossen und erst recht nicht gedüngt werden“, erklärt der Zentralverband Gartenbau in Bonn.
Viele dickbauchige Arten gehören zu den Winterschläfern. Von den Kakteen, mit Ausnahme der Gliederkakteen, ist dies bekannt. Sie blühen nicht, sofern sie nicht ein paar Wochen lang konsequent trocken stehen.
Weihnachtskakteen sind leicht zu pflegen, wenn sie nicht wie normale Kakteen behandelt werden. Die Pflanzen sind Epiphyten, also Baumaufsitzer. Sie wurzeln im lockeren Humus, der sich auf Zweigen und Ästen sammelt. Auch im Topf brauchen sie durchlässige, humose Erde. Gedüngt wird nur sparsam. Reichlich Wasser, ohne Staunässe, ist auch in der Wohnung wichtig. Nach der Blüte braucht die Pflanze eine Weile weniger Wasser.
Auch die Aasblumen (Stapelia) wollen fast nicht gegossen werden.

(Aasblume)
Die verschiedenen Formen des Bogenhanfs fühlen sich deutlich wohler, wenn sie nahezu trocken durch den Winter gehen dürfen.

(Bogenhanf)
Das fehlende Licht macht Echeveria, Beaucarnea und Euphorbien ebenfalls zu schaffen. Werden sie zusätzlich durch Gießen und Düngen angetrieben, wird es für sie kritisch.

(Euphorbie)
Die prächtige Medinilla will im Winter zwar mäßig warm über 15 Grad stehen, aber in Ruhe gelassen werden, weder gießen noch düngen.

(Medinilla)
Sie hat schon ab Ende August das Blühen eingestellt. Erst im Februar geht es wieder los mit den beeindruckenden rosa Blüten. Dann verträgt sie auch wieder Wasser und Dünger.

(Kokospälmchen)
Auch Palmen kommen mit wenig Wasser gut durch den Winter. Nur das Kokospälmchen (Mikrocoelum weddelianum) braucht das ganze Jahr durch viel Wasser.
Herzlichen "Weihnachtsgruß", euer Charles
von Charles | Sonntag, 20. Dezember 2009 um 05:57 Uhr
Liebe Blumen- und Pflanzenfreunde,
ich wünsche euch allen einen schönen 4. Advent.
Was wir uns immer für den 4. Advent gewünscht haben, ist eingetroffen: Ein BILDERBUCHWINTER mit Sonnenschein, Schnee und Kälte, auch wenn diese schon ziemlich heftig ist. Auf den Weihnachtsmärkten wärmt der Glühwein richtig auf und ein brennender Kamin oder Kaminofen am Abend erzeugt ein besonderes Wohlgefühl.
Eine Zeit der Besinnung auf uns selbst, auf das zu Ende gehende Jahr und unsere kommenden Ziele. Die Natur ist zur Ruhe gekommen, ebenso wie die Igel in unserem Igelhotel im Garten. Eine Zeit zum Nachdenken.

Natur im Winterschlaf
Ein Freund schrieb mir einleitend in seinem Weihnachtsgruß:
„ Wie die Blüte wächst, darauf achten wir in der Regel nicht. Doch wenn sie schlussendlich in ihrer vollen Pracht steht, bewundern wir sie und möchten den Moment festhalten. Auf dem Weg dorthin hat sie so manchen Nachtfrost und Frühlingssturm überstehen müssen. Läuse haben sich von ihren Blättern ernährt, manchmal fehlte tagelang der Regen, ein anderes Mal gab es viel zu viel davon und einmal hätte sogar der Ball des Nachbarjungen sie fast geköpft. Aber an anderen Tagen hat die zarte Frühlingssonne sie gekitzelt, der Gärtner wohltuenden Dünger gestreut und die Bienen sie sanft umsurrt. Die Geschichte ihres Wachsens ist ein permanentes Wechselspiel von günstigen und widrigen Umständen, an deren Ende, hoffentlich, ihre Blüte steht.“ *
Diese Betrachtungsweise zeigt Respekt vor der Natur, zeigt aber auch, dass wir anstatt der Blüte unseren eigenen Entwicklungsweg oder den unserer Kinder mit seinen Verläufen einsetzen können, sind wir doch alle Teil der gesamten Natur.
Ich wünsche euch eine schöne 4.Advent Woche.
Herzlichst, euer Charles
* Klaus Dörrenhaus 2009, Mitglied BDU
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